Willkommen in der Welt der digitalen Formulare!

 

Handschriftliche Informationen zu digitalisieren, ist aufwändig, kostet wertvolle Zeit - und Geld. Unternehmen in Nordamerika und Europa zahlen für die Integration von Papierformularen in ihre IT-Systeme jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro.

Unsere Digital Pen&Paper-Lösung SRS PaperDynamix® schlägt eine Brücke zwischen der traditionellen und der digitalen Welt - zwischen Papier und Prozess. Sie revolutioniert die Geschäftsprozesse rund um die Datenerfassung auf Papier, ohne sie jedoch völlig zu verändern. Das neue Verfahren schafft den Medienbruch ab. Es ist so flexibel und einfach wie der Umgang mit Stift und Papier - und nutzt gleichzeitig alle Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung.

 

We make paper work!®

 

Papierformulare nahtlos in digitale Geschäftsprozesse integrieren: Mit unseren Lösungen gelingt Ihnen das schnell, sicher und nachvollziehbar. Und wesentlich kostengünstiger als per Laptop oder PDA.

Wir bieten fertig einsetzbare Komplettpakete. Darüber hinaus entwickeln wir für Sie jederzeit Lösungen nach Maß - für individuelle Aufgaben.

> Datensicherheit ohne Abstriche - TÜV geprüft.

 

Die unabhängigen Sicherheitsexperten der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜV NORD) haben unser Datenübertragungskonzept unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Das Konzept zeige, dass alle Daten integer und vertraulich zwischen dem SRS Digital Pen und den zugehörigen IT-Systemen übertragen werden.  Mehr ...

SRS-Management gewinnt
Dell Small Business Excellence Award 2009! 

 

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SRS PaperDynamix
im Einsatz für Viking
Life-Saving - NEU bei YouTube

18.06.2008 15:05

Versicherungswirtschaft: SRS PaperDynamix ermöglicht Rationalisierung und Rechtssicherheit

Die Fachzeitschrift „Versicherungswirtschaft“ bescheinigt unserer Lösung SRS PaperDynamix® großes Potenzial. Lesen Sie den Bericht über den 1. Versicherungs-Praxistag in Köln.

 


Der Artikel, den wir mit freundlicher Genehmigung des Verlags Versicherungswirtschaft veröffentlichen, erschien in Heft 12/ 2008 (15. Juni 2008), S. 1038. Die Veranstaltung fand am 9. Mai statt. Siehe dazu auch unsere News vom 10. Mai 2008, hier...

 


 

Alles steht jetzt ständig auf dem Prüfstand
Geschäftsprozessmanagement muss Hand in Hand gehen

Auf einem Versicherungs-IT-Praxistag diskutierten IT-Vertreter und Vorstände namhafter Assekuranz-Unternehmen, was es bedeutet, agil zu sein und sich schnell neuen Situationen anpassen zu können.

Dr. Erich Riedlbauer, Inhaber einer Beratungs- und Systemhaus-Gruppe, brachte die Erfahrungen nach 100 Tagen VVG-Reform anhand konkreter Beispiele auf den Punkt. Flexibilisierung und Anpassungsfähigkeit sei nur durch das Aufbrechen überalterter Strukturen möglich. Treiber seien Anpassungsdruck durch vertriebliche Anforderungen und dabei insbesondere durch die Vermittler, Kostendruck auf Unternehmen, Produktdiversifizierung sowie Transparenz und Prozessautomatisierung.

Professor Volker Gruhn, der den Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom in Leipzig innehat, veranschaulichte, dass selbstverständlich in einer solchen Phase alles ständig auf dem Prüfstand steht. Umso wichtiger sei daher methodisches Vorgehen und nicht die Auswahl einer bestimmten Methodik bzw. gar eines "Tools". Die Wirtschaftsgeschichte habe gelehrt, dass Industrialisierung in Phasen fortschreitet. Man sei in diesem Sinne also nie fertig, sondern müsse sich darauf einrichten, dass kontinuierliche Effizienzverbesserung zu einem rekursiven Prozess zwischen Business und IT wird. Insofern gehöre ein Denken in der neuen Technologie und dem abgeschlossenen Projekt bereits heute zu den überkommenen Vorstellungen.

Next Generation BPM, als ein neuartiges, effizienteres Business Process Management soll dafür sorgen, dass alles zusammen passt und, laut Peter Knippel, Geschäftsführer der veranstaltenden BPI2 GmbH, hilft, die bisher übliche Sollbruchstelle zwischen Fachabteilung und IT zu überwinden. Die Bedeutung dieses Themas werde erst in seinen drei Dimensionen erfassbar: Als neuartige Management-Disziplin, als innovative Technologie und als effizienter Implementierungsstil. Fazit: Investitionen in BPM zahlen sich fünffach aus:

  1. Komplexitätsreduktion und Transparenz,

  2. Effizienzgewinn und Mehrfachnutzen,

  3. erhöhte Konformität,

  4. gesteigerte Agilität und

  5. kontinuierliche Verbesserung der Geschäftslogik und -prozesse.


Gerd Janssen (Vorstand FinanzDock AG) brachte mit seinem Hinweis auf zahlreiche "kleine" und pragmatische Veränderungen, die eine verbesserte Aufstellung der Versicherungsunternehmen in ihren Vertriebskanälen ausmachen, praktische, "alltägliche" Sorgen der Marktbeteiligten in die Veranstaltung. In einer anregenden Diskussion mit Günter Reibstein, dem Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Maklerpools, wurde die interessante Frage nach einer allgemein akzeptierten Normierungsinstanz zum Wohle der deutschen Assekuranz aufgeworfen.

Agilität durch BPM und SOA


Detlev Homilius (Geschäftsführer SRS-Management GmbH)
konnte das Auditorium überzeugen, dass schon heute die vom TÜV IT geprüfte "neue" Digital-Pen-Lösung am Point-of-Sales nicht nur hohe Rationalisierung der Vertriebsprozesse, sondern auch Rechtssicherheit in der völlig papierlosen Gestaltung des Dokumentenwegs über den Vermittler bis zum Versicherungsunternehmen ermöglicht. Erste Versicherungen sowie Banken hätten Systeme im Praxistest und wollten Effizienzsteigerungen in ihren Vertriebswegen hiermit auf den Weg bringen.

Jan C. E. Wendenburg, Vorstandsvorsitzender AuthentiDate AG, meinte, die signaturgesetzkonforme, qualifizierte Signatur sei auch international inzwischen ein anerkanntes Gütesiegel höchsten Standards. Er erwartet, dass in der Assekuranz kurzfristig besonders die innovativsten Unternehmen den Signatureinsatz forcieren, ähnlich wie bisher in anderen Branchen.

Roland Volk (Geschäftsführer BPI2 GmbH) modellierte beispielshalber einen realen Versicherungsprozess aus Sicht der Fachabteilung, der dann im "Zero-Coding"-Verfahren in eine fertige Anwendung umgesetzt wurde. Vor den Augen der Teilnehmer wurde dieser dann "deployed" (in eine Organisation eingeführt) und stand zur Benutzung – in diesem Falle durch Makler und Key-Account-Manager – in zwei miteinander verbundenen Unternehmen bereit. Die anschließende Diskussion unterstrich die Bedeutung, die dem Einsatz derartiger Verfahren unter Verwendung von Standards nicht nur zwischen Fachabteilung und IT, sondern gerade in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit einzuräumen ist.

John Power (CEO Risaris Ltd.) erwartet, dass die deutsche Assekuranz schon bald den hohen Industriegrad des angelsächsischen Markts anstreben wird. An einem Praxisbeispiel führte er am SOA-Gateway des Unternehmens vor, dass bestehende Geschäftslogiken und "gewachsene" IT-Strukturen sehr einfach aufgebrochen und in eine SOA eingebunden werden können, um sie neuen Partnern zur Verfügung zu stellen. Nach den Maßstäben der deutschen Assekuranz waren es neue Eindrücke zur Wiederverwendbarkeit von Legacy-Systemen und des erreichbaren Grads an Effizienzsteigerung bei der Einbindung von Fremdsystemen.


 

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