Handschriftliche Informationen zu digitalisieren, ist aufwändig, kostet wertvolle Zeit - und Geld. Unternehmen in Nordamerika und Europa zahlen für die Integration von Papierformularen in ihre IT-Systeme jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro.
Unsere Digital Pen&Paper-Lösung SRS PaperDynamix® schlägt eine Brücke zwischen der traditionellen und der digitalen Welt - zwischen Papier und Prozess. Sie revolutioniert die Geschäftsprozesse rund um die Datenerfassung auf Papier, ohne sie jedoch völlig zu verändern. Das neue Verfahren schafft den Medienbruch ab. Es ist so flexibel und einfach wie der Umgang mit Stift und Papier - und nutzt gleichzeitig alle Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung.
Papierformulare nahtlos in digitale Geschäftsprozesse integrieren: Mit unseren Lösungen gelingt Ihnen das schnell, sicher und nachvollziehbar. Und wesentlich kostengünstiger als per Laptop oder PDA.
Wir bieten fertig einsetzbare Komplettpakete. Darüber hinaus entwickeln wir für Sie jederzeit Lösungen nach Maß - für individuelle Aufgaben.
> Datensicherheit ohne Abstriche - TÜV geprüft.
Die unabhängigen Sicherheitsexperten der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜV NORD) haben unser Datenübertragungskonzept unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: Das Konzept zeige, dass alle Daten integer und vertraulich zwischen dem SRS Digital Pen und den zugehörigen IT-Systemen übertragen werden. Mehr ...
SRS-Management gewinnt
Dell Small Business Excellence Award 2009!
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SRS PaperDynamix
im Einsatz für Viking
Life-Saving - NEU bei YouTube
18.06.2008 15:05

Der Artikel, den wir mit freundlicher Genehmigung des Verlags Versicherungswirtschaft veröffentlichen, erschien in Heft 12/ 2008 (15. Juni 2008), S. 1038. Die Veranstaltung fand am 9. Mai statt. Siehe dazu auch unsere News vom 10. Mai 2008, hier...
Alles steht jetzt ständig auf dem Prüfstand
Geschäftsprozessmanagement muss Hand in Hand gehen
Auf einem Versicherungs-IT-Praxistag diskutierten IT-Vertreter und Vorstände namhafter Assekuranz-Unternehmen, was es bedeutet, agil zu sein und sich schnell neuen Situationen anpassen zu können.
Dr. Erich Riedlbauer, Inhaber einer Beratungs- und Systemhaus-Gruppe, brachte die Erfahrungen nach 100 Tagen VVG-Reform anhand konkreter Beispiele auf den Punkt. Flexibilisierung und Anpassungsfähigkeit sei nur durch das Aufbrechen überalterter Strukturen möglich. Treiber seien Anpassungsdruck durch vertriebliche Anforderungen und dabei insbesondere durch die Vermittler, Kostendruck auf Unternehmen, Produktdiversifizierung sowie Transparenz und Prozessautomatisierung.
Professor Volker Gruhn, der den Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom in Leipzig innehat, veranschaulichte, dass selbstverständlich in einer solchen Phase alles ständig auf dem Prüfstand steht. Umso wichtiger sei daher methodisches Vorgehen und nicht die Auswahl einer bestimmten Methodik bzw. gar eines "Tools". Die Wirtschaftsgeschichte habe gelehrt, dass Industrialisierung in Phasen fortschreitet. Man sei in diesem Sinne also nie fertig, sondern müsse sich darauf einrichten, dass kontinuierliche Effizienzverbesserung zu einem rekursiven Prozess zwischen Business und IT wird. Insofern gehöre ein Denken in der neuen Technologie und dem abgeschlossenen Projekt bereits heute zu den überkommenen Vorstellungen.
Next Generation BPM, als ein neuartiges, effizienteres Business Process Management soll dafür sorgen, dass alles zusammen passt und, laut Peter Knippel, Geschäftsführer der veranstaltenden BPI2 GmbH, hilft, die bisher übliche Sollbruchstelle zwischen Fachabteilung und IT zu überwinden. Die Bedeutung dieses Themas werde erst in seinen drei Dimensionen erfassbar: Als neuartige Management-Disziplin, als innovative Technologie und als effizienter Implementierungsstil. Fazit: Investitionen in BPM zahlen sich fünffach aus:
