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© 2005-'11 SRS-Management GmbH
| Versicherungswirtschaft: SRS PaperDynamix ermöglicht Rationalisierung und Rechtssicherheit |
| Freitag, den 11. Juli 2008 um 19:29 Uhr |
Die Fachzeitschrift „Versicherungswirtschaft“ bescheinigt unserer Lösung SRS PaperDynamix® großes Potenzial. Lesen Sie den Bericht über den 1. Versicherungs-Praxistag in Köln.
![]() Der Artikel, den wir mit freundlicher Genehmigung des Verlags Versicherungswirtschaft veröffentlichen, erschien in Heft 12/ 2008 (15. Juni 2008), S. 1038. Die Veranstaltung fand am 9. Mai statt. Siehe dazu auch unsere News vom 10. Mai 2008, hier... Alles steht jetzt ständig auf dem Prüfstand
Gerd Janssen (Vorstand FinanzDock AG) brachte mit seinem Hinweis auf zahlreiche "kleine" und pragmatische Veränderungen, die eine verbesserte Aufstellung der Versicherungsunternehmen in ihren Vertriebskanälen ausmachen, praktische, "alltägliche" Sorgen der Marktbeteiligten in die Veranstaltung. In einer anregenden Diskussion mit Günter Reibstein, dem Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Maklerpools, wurde die interessante Frage nach einer allgemein akzeptierten Normierungsinstanz zum Wohle der deutschen Assekuranz aufgeworfen. Agilität durch BPM und SOA Detlev Homilius (Geschäftsführer SRS-Management GmbH) konnte das Auditorium überzeugen, dass schon heute die vom TÜV IT geprüfte "neue" Digital-Pen-Lösung am Point-of-Sales nicht nur hohe Rationalisierung der Vertriebsprozesse, sondern auch Rechtssicherheit in der völlig papierlosen Gestaltung des Dokumentenwegs über den Vermittler bis zum Versicherungsunternehmen ermöglicht. Erste Versicherungen sowie Banken hätten Systeme im Praxistest und wollten Effizienzsteigerungen in ihren Vertriebswegen hiermit auf den Weg bringen. Jan C. E. Wendenburg, Vorstandsvorsitzender AuthentiDate AG, meinte, die signaturgesetzkonforme, qualifizierte Signatur sei auch international inzwischen ein anerkanntes Gütesiegel höchsten Standards. Er erwartet, dass in der Assekuranz kurzfristig besonders die innovativsten Unternehmen den Signatureinsatz forcieren, ähnlich wie bisher in anderen Branchen. Roland Volk (Geschäftsführer BPI2 GmbH) modellierte beispielshalber einen realen Versicherungsprozess aus Sicht der Fachabteilung, der dann im "Zero-Coding"-Verfahren in eine fertige Anwendung umgesetzt wurde. Vor den Augen der Teilnehmer wurde dieser dann "deployed" (in eine Organisation eingeführt) und stand zur Benutzung - in diesem Falle durch Makler und Key-Account-Manager - in zwei miteinander verbundenen Unternehmen bereit. Die anschließende Diskussion unterstrich die Bedeutung, die dem Einsatz derartiger Verfahren unter Verwendung von Standards nicht nur zwischen Fachabteilung und IT, sondern gerade in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit einzuräumen ist. John Power (CEO Risaris Ltd.) erwartet, dass die deutsche Assekuranz schon bald den hohen Industriegrad des angelsächsischen Markts anstreben wird. An einem Praxisbeispiel führte er am SOA-Gateway des Unternehmens vor, dass bestehende Geschäftslogiken und "gewachsene" IT-Strukturen sehr einfach aufgebrochen und in eine SOA eingebunden werden können, um sie neuen Partnern zur Verfügung zu stellen. Nach den Maßstäben der deutschen Assekuranz waren es neue Eindrücke zur Wiederverwendbarkeit von Legacy-Systemen und des erreichbaren Grads an Effizienzsteigerung bei der Einbindung von Fremdsystemen.
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